Eine Rettungsdienstschule betreibt schnell dreistellig viele Geräte — vom Reanimationsphantom bis zum Demo-Defibrillator. Für Medizinprodukte verlangt die MPBetreibV regelmäßige Prüfungen; in der Praxis hängt das oft an einer Excel-Liste und dem Gedächtnis einer einzelnen Person.
Jedes Gerät mit Inventar- und Seriennummer, Hersteller, Standort (Raum oder Lager) und Status: verfügbar, im Einsatz, in Wartung, defekt, ausgemustert. Suchen und Filtern über den gesamten Bestand.
Für Medizinprodukte hinterlegen Sie das Prüfintervall; jedes Prüfprotokoll (STK, MTK, Wartung) schreibt die nächste Fälligkeit automatisch fort. Eine Fällig-Übersicht mit Warn-Banner zeigt, was ansteht oder überfällig ist — inklusive Prüf-Historie je Gerät für Begehungen und Audits.
Räume kennen ihre Ausstattung. Verlangt ein Fach bestimmte Technik (z. B. Skills-Lab mit Phantom), plant der Stundenplan-Generator ausschließlich passend ausgestattete Räume ein.
Nein — es dokumentiert und erinnert. Die Prüfungen selbst führt wie bisher Ihr Medizintechnik-Partner durch; die Protokolle und Fristen leben danach zentral im System statt im Aktenordner.
Ja. Beamer, Funkgeräte, Fahrzeuge-Zubehör — alles mit Standort und Status; Prüfintervalle sind optional je Gerät.
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Aus dem Ratgeber: Prüffristen an der Rettungsdienstschule: MPBetreibV, DGUV V3 und der Rest